Webkataloge
Durch den Eintrag eines Webprojekts in Webkataloge kann man dessen Linkpopularität steigern. Das verbessert auch das Suchmaschinenranking. Allerdings sollte die Seite nicht wahllos in irgendwelche Webkataloge eingetragen werden. Man sollte die Kataloge, die einen seriösen Eindruck machen – also redaktionell gepflegt sind – bevorzugen. Webkataloge die vor lauter Werbung auseinander platzen und unkritisch freigeschaltete Linkeinträge haben, sollte man außen vor lassen. Als erstes sollte man sich um eine Eintragung in das DMOZ-Verzeichnis bemühen. Ein Link hier hat für Google sehr hohe Bedeutung. Es kann jedoch einige Monate dauern, bis die Webseite eingetragen ist und es gibt kein Garant auf die Freischaltung des Links. Um die Chancen auf Freischaltung zu verbessern, sollte man die Anmelde-Ratschläge für dieses Verzeichnis beachten.
Wenn man die Seite in Webkataloge einträgt, sollte man Keywords und Kurzbeschreibung immer etwas variieren. Die Webseite sollte auch nicht in einer Woche bei 100 Webkatalogen eingetragen werden. Diese Arbeit sollte über mehrere Wochen verteilt werden. Ein plötzlicher Anstieg der eingehenden Links ist unnatürlich – und wird natürlich von den Suchmaschinen als Manipulationsversuch eingestuft.
Bei der Eintragung sollte darauf geachtet werden, dass Webkataloge, die die easyLink-Software nutzen – was bei vielen der Fall ist, automatisch ein www. vor die Domain gesetzt wird, wenn dieses nicht von Hand eingetragen wird. Vor allem bei Subdomains werden die Links damit unbrauchbar.
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