Austin-Update
Als Austin-Update bezeichnet man eine tiefgreifende Veränderung, im deutschen Sprachraum mit dem
Namen "Austin", des Algorithmus bei Google im Januar 2004.
Dieses Update bezeichnet eine neue Filter-Grundlage, die viele Seiten anders
bewertet als bisher. Zu den bisherigen Grundlagen zählten hauptsächlich die
Keyword-Dichte, die Keyword-Position, Meta-Tags, relevante Texte,
Formatierungen und die interne Verlinkung.
Das bedeutet, dass bisher über den eigenen Seiteninhalt steuerbare Kriterien ausschlaggebend waren.
Diese standen in Verbindung mit der Berechnung der externen Links,
welche von außen auf eine Seite verweisen. Diese Faktoren ergaben für Google die Wertigkeit der Seiten.
Seit dem Austin Update war neu, dass ein Berechnungsfaktor mit einfließt, welcher Links von Themenrelevanten
Seiten stärker gewichtet. Diese Art Filterung ist nicht für jeden Nutzer von Suchmaschinen mit Erfolg gekrönt,
da ein persönliches Ergebnis stark davon abhängig ist, welche Such-Parameter den Nutzer zu seinem gewünschten
Ziel führen sollen.
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